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Zukunft statt Stillstand
Ehemaliges Grundschulareal Gauting
Bürgerhotline

Faktencheck

Um die Planungen am ehemaligen Grundschulareal ranken sich viele Gerüchte und Behauptungen. Hier der Faktencheck:

Fehlende Möglichkeit der Mitwirkung.
Es gab viele Möglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger.
Durchwinken in der Gemeindevertretung
Seit 6 Jahren Thema in der Gemeindevertretung
Steigende Verkehrsbelastung
Geringe Zunahme erwartet
Belastung der Grundschüler
Umfangreiche Schutzmaßnahmen
Zu geringe Abstandsflächen
Verbindung Wohnraum und Einzelhandel
Ortsfremde Bebauung
Historisch markante Gebäude
Zu viel Einzelhandel
Positiver Einfluss auf bestehenden Einzelhandel
33 Bäume müssen gefällt werden
5 erhaltenswerte Bäume werden mit 15 neuen Bäumen kompensiert
Sind 42 Parkplatze ausreichend?
Fachplaner bestätigen, dass diese auf Grund der zentralen Lage ausreichen
Weshalb keine Parkplätze in der Tiefgarage?
Anwohnerparkplätze in der Tiefgarage, wobei eine Erweiterung eingebplant ist, falls nötig
Die Kosten der Park+Ride+Anlage
Höhere Kosten zu Gunsten der Sicherheit, die aber bezuschusst werden
Passt die Architektur nach Gauting?
Hochwertige Architektur aus warmen und hellem Material, die sich in die Umgebung fügt
Das Gebäude integriert sich nicht ins Stadtgefüge
Nein, die Gebäudeteile nehmen die städtebaulichen Kanten auf und schaffen Freiraum
Sind die Gebäude zu hoch?
Historisch standen hier immer hohe Gebäude, wobei die Planung im Durchschnitt liegt
Luxuswohnungen, die sich niemand leisten kann
Keine Eigentumswohnungen, sondern 60 Mietwohnungen, die den Markt entlasten
Warum keine Sozialwohnungen?
Wohnungen für „Normalverdiener“ zu ortsüblichen Preisen + zu vergünstigten Mieten
Ist das Sockelgeschoss so hoch wie zwei Geschosse?
Nein, grundsätzlich sind es 4,50 m.
Verkehrschaos durch die geplante Kreuzung
Nein, kein Chaos und mehr Verkehrssicherheit
Maßnahmen zum Schutz der Grundschulkinder
Maßnahmen weit über gesetzliche Vorgaben hinaus
Deutliche Zunahme des Verkehrs
Ein Anstieg von 4% auf Grund des Projektes
Gautinger „Soziale Bodennutzung“ (SoBon)
Sozialer Wohnbau wird an anderer Stelle vorangetrieben
Wie steht es um die Bürgerbeteiligung?
Seit 2013 werden Bürger in die Planung involviert
Kompletter Stopp durch Bürgerbegehren möglich
Wir stellen uns Ihrem Urteil, weil wir von dem Projekt überzeugt sind
Worüber wird im April abgestimmt?
Über die Pläne für die neue Mitte
Dialog mit den Gegnern der Planung
Ein Dialog ist auf Grund des geplanten Bürgerbegehrens rechtlich schwierig
Ausstieg bei negativem Entscheid?
Stillstand für Jahre und wahrscheinlich Wiederholung des Investorenwettbewerbs